Zürich: Limita, 2002.
Eine Hilfestellung zur Umsetzung von Präventionskonzepten gegen sexuelle Ausbeutung in Institutionen.
"In unserer Institution kann das nicht passieren", lautet eine verbreitete naive Ansicht zum Thema sexueller Ausbeutung. Dem widersprechen die fast täglich von den Boulevardmedien veröffentlichen Fälle. Aus diesem Grund ist auch hier "Vorbeugen" besser als "Scherben kitten".
Die vorliegende Broschüre der Fachstelle "Limita" zeigt auf, wie Prävention sexueller Ausbeutung in Kinder- und Jugendinstitutionen angegangen werden kann.
Inhalt:
Präsentiert werden keine pfannenfertigen Konzepte, denn die Präventionsmassnahmen müssen von jeder Institution selber an die eigene Situation angepasst werden. Trotzdem liest man die Broschüre mit Gewinn, denn sie sensibilisiert für das Thema und macht auf die Notwendigkeit aufmerksam, der Prävention sexueller Ausbeutung gerade im Kinder- und Jugendbereich vermehrt Beachtung zu schenken.
Eine lohnenswerte Anschaffung für Jugendorganisationen, Sportvereine, Kirchgemeinden, Heime, Jugendtreffs und ... bischöfliche Kanzleien.
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FAKTEN |
BEZUG |
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Format:
A5. |
Limita
Zürich, |
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WERTUNG |
HINWEISE |
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Optik: übersichtlich. Inhalt: sachlich und gut verständlich. Nutzen: hoch. Einsatz: für Fachpersonen im Kinder- und Jugendbereich, Vereinsvorstände, Behördenmitglieder usw. |
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Peter Marti, April 2002.