
Bild: Pixabay (Bruloos)
Stellenangebote und Stellengesuche aus der Jugendarbeit: Feststellen, befristete Engagements, Praktika, Springer:innen.
Bild: FHNW
Die Methode der systemisch-biografischen Diagnostik und Fallarbeit hilft Fachpersonen, komplexe psychosoziale Problemlagen unter Einbezug der Lebensgeschichte der Klient:innen und ihres aktuellen Umfelds (Familie, Arbeit, Freunde usw.) umfassend zu verstehen. Eine spannende und hilfreiche Weiterbildung – auch für Jugendarbeitende mit einem Beratungsauftrag.
Organisation: FHNW Olten.
Start: März 2026.
Info-Veranstaltungen finden online im Herbst 2026 statt.
Bild: vitaminb.ch
Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Freiwilligen ausgerufen. Ein grosser Teil der Jugendarbeit in der Schweiz wird in Form von Freiwilligenarbeit geleistet. Das Freiwilligenjahr bietet deiner Institution Gelegenheit, diese Arbeit speziell zu würdigen. Verschiedene Websites helfen mit Ideen, Media-Kits usw.
Bild: factsmatter.ch
Ob auf Instagram, YouTube, WhatsApp, TikTok oder auf Nachrichtenseiten – Desinformationen sind überall. Und ihre Zahl nimmt wegen KI stark zu. Das ist ein Problem: Denn Desinformationen führen nicht nur zu Verwirrung und falschen Schlüssen, sondern sie zerstören auch das Vertrauen. Und ohne Vertrauen funktioniert unser Zusammenleben nicht.
Die Kantone ZH, SG und LU haben aus diesem Grund eine Kampagne gestartet, welche Jugendliche für Desinformation im Netz sensibilisieren soll.
Wichtig!
Bild: Fachstelle Limita
Zur Beziehungsarbeit in pädagogischen Tätigkeitsfeldern gehört angemessene Nähe. Doch wie nah ist zu nah?
Um professionell auf Irritationen, Vermutungen und Verdachtsmomente zu reagieren, braucht es Wissen rund um die Dynamik sexueller Ausbeutung und klare Handlungskonzepte zur Prävention. Anhand von konkreten Situations- und Fallbeispielen werden in dieser Veranstaltung Handlungsgrenzen, Handlungsmöglichkeiten und Handlungspflichten zur Prävention sexueller Ausbeutung aufgezeigt.
Mi 09.09.2026. 8:30-12:00.
CHF 200. Online via Zoom.
Bild: JuAr Basel
Mit dem Projekt «Catching fire» geht JuAr Basel einen neuen Weg in der Prävention gegen die zunehmende Vereinsamung junger Menschen. Zwei Jugendarbeiterinnen beraten Jugendliche bezüglich Freizeitgestaltung und helfen bei Bedarf auch mit finanziellen Beiträgen. «Fange Feuer für dein Hobby» ist der Slogan des Projektes.
Innovativ!
Bild: Radarstation
Das Barcamp ist eine offene und partizipative Konferenzform. Die Teilnehmenden legen die Themen selbst fest und bringen ihre Fragen und ihr Wissen rund um das Thema «Soziokultur und digitaler Wandel» ein. So entsteht ein grosses Erfahrungsnetzwerk und alle Teilnehmenden des Anlasses werden zu «Teilgebenden».
Das Barcamp offen für alle aus der Soziokultur und Interessierten an digitalen Prozessen im Rahmen des Zusammenlebens.
Organisation: Verein Radarstation, DOJ, HSLU, ARTISET u.v.a.
Do 05.11.2026. Bern.
Anmeldeschluss: 30.10.2026
Bild: soziokulturaward.ch
Die Stiftung Soziokultur Schweiz feiert ihr 15-jähriges Bestehen und lanciert deshalb den Soziokultur-Award. Der Preis zeichnet mit einem Preisgeld von insgesamt 10'000 Franken Projekte aus, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern und einen wirkungsvollen Beitrag zur Chancengleichheit und zur Demokratieförderung beitragen. Die Preisverleihung findet am 12. November 2026 im Volkhaus Zürich statt.
Einreichungsfrist: 30. Juni 2026.
Bild: Migros Kulturprozent
Wenn es den Freiwilligen gut geht, bleiben sie gerne und länger engagiert. Das Migros-Kulturprozent wollte erfahren, welche Faktoren das Wohlbefinden fördern und was für Freiwillige belastend sein kann.
Interface Politikstudien befragte über 1000 Freiwillige und Koordinierende. Daraus sind eine Situationsanalyse und eine Zusammenfassung mit vielen praktischen Tipps für das freiwillige Engagement entstanden.
Bild: doj.ch
Die soziokulturelle Animation entstand in Verbindung mit sozialen Bewegungen. Muss die OKJA heute wieder vermehrt politisch aktiv werden, wie dies einst der Fall war? Oder ist Offene Jugendarbeit als Angebot von Kanton und Gemeinden zu politischer Neutralität verpflichtet?
Die aktuelle Ausgabe der Publikation info.Animation des DOJ stellt sich die Frage nach einer «aktivistischen Jugendarbeit» in einer polarisierten Gesellschaft.
Spannend!
Bild: Schalktheater
Das Schalktheater verfolgt mit seinem inklusiven Theaterangebot die Vision, krisenerprobten Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen neue Erlebniswelten zu erschliessen, in denen sie sich stabilisieren, weiterentwickeln und entfalten können. Mit Theatertrainings und öffentlichen Aufführungen trägt es aktiv zur Enttabuisierung psychischer Krankheiten und anderer Lebenskrisen bei. Gestärkt werden Selbstvertrauen, Autonomie, Verantwortung für die Gruppe sowie das Gefühl der Zugehörigkeit.
Bild: Avenir Social
Der neue Berufskodex Soziale Arbeit enthält Grundprinzipien und Handlungsleitlinien der Sozialen Arbeit in der Schweiz. Der Kodex schafft einen berufsethischen Rahmen für alle Handlungsfelder der Sozialen Arbeit und stellt Begriffe wie Menschenwürde, Gerechtigkeit, Partizipation oder Diversität in den Mittelpunkt. Ein sehr gelungenes Dokument, welches auch alle Jugendarbeiter:innen kennen sollten.
Wichtig und unverzichtbar!
Bild: e-space/Adobe Stock
Über drei Jahre hinweg haben Fachpersonen aus der OKJA gemeinsam mit Wissenschaftler:innen und Medienexpert:innen ihre berufliche Praxis im Hinblick auf die Digitalität der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen reflektiert (Projekt e_space 2021-2025). Die Resultate dieser Reflexion findet man in zwei sehr lesenswerten Publikationen, die Organisationen der OKJA dabei helfen, eine eigene Haltung zum Thema «Digitalität» zu entwickeln.
Hervorragend!
Bild: andrewroot.org
Wie soll kirchliche Jugendarbeit in einer säkularen Gesellschaft aussehen? Der amerikanische Theologe Andrew Root wünscht sich mehr theologische Reflexion über Sinn und Zweck christlicher Jugendarbeit und sucht Rat bei Karl Barth, Dietrich Bonhoeffer und Hartmut Rosa. Sein Fazit: Weniger Technologie und Innovation, mehr Resonanz und Entschleunigung.
Bedenkenswert!
Andreas Jägers (Hrsg.). Ein «theological turn» in der christlichen Jugendarbeit. Impulse von Andrew Root. Kohlhammer, 2026.
Bild: DOJ
Zeitgemässe Arbeitsbedingungen, fachliche Führung und ein wertschätzendes Arbeitsklima sind wichtige Faktoren für einen attraktiven Arbeitsort und langfristig zufriedene Mitarbeitende. Aus diesem Grund hat der Dachverband Offene Jugendarbeit eine Broschüre verfasst, die Trägerschaften dabei hilft, gute Arbeitsbedingungen für ihre Jugendarbeiter:innen zu schaffen.
Sehr lesenswert!
Bild: youtube.com (FH OST)
Das Fachgespräch der FH OST vom November 2025 dreht sich um die Jugendarbeit als Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit. Stefan Ribler unterhält sich mit Andrea Thoma und Stephan Schlenker zu Themen, welche die Jugendarbeit momentan herausfordern. Sehr empfehlenswert!
Bild: youtube.com (OKAJ)
Unter dem schönen Titel «Wo Jugendarbeit wirkt, wächst Zukunft!» zeigt ein neuer Kurzfilm der OKAJ Zürich, wieso es sich für eine Gemeinde lohnt, professionelle Offene Kinder- und Jugendarbeit anzubieten. Sehenswert!
Bild: Freiwilligenmonitor
Der Freiwilligen-Monitor erhebt Zahlen und Fakten zur Freiwilligenarbeit in der Schweiz. Er zeigt auf, wie und warum sich Personen freiwillig für andere Menschen einsetzen. Die kürzlich erschienene Ausgabe 2025 des Monitors zeigt unter anderem, dass die Freiwilligenarbeit nicht abnimmt und stabil auf hohem Niveau bleibt.
Alle Ergebnisse findet man in einer informativen Broschüre des Seismo-Verlages.
Bild: Kebap+
She Moves ist ein Spezialprogramm von Kebab+, welches von 2025 bis 2027 Projekte zur Bewegungsförderung von Mädchen und jungen Frauen in den Mittelpunkt stellt. Ziel des Programms ist es, in der OKJA mittels Projektbeiträgen kostenlose, bedarfsorientierte Bewegungsangebote für junge Frauen zu fördern und Fachpersonen für Bewegung und Gender zu sensibilisieren.
Bild: NOJZ
Das Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit Zentralschweiz (NOJZ) hat eine Kampagne lanciert, um die professionelle Arbeit in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit attraktiv darzustellen. Gute Idee in Zeiten des Fachkräftemangels! Ansprechend und realitätsnah umgesetzt!
Bild: Stadt Winterthur
Im Rahmen eines Modellprojektes des Bundes wurde in Oberwinterthur die seismografische Funktion der Offenen Jugendarbeit untersucht. Die Resultate des dreijährigen Forschungsprozesses findet man in einer neu publizierten Broschüre der Stadt Winterthur.
Bild: vitaminB.ch
Seit Jahren wird ein Vereinssterben prognostiziert, doch das freiwillige Engagement in der Schweiz ist erstaunlich stabil. Was sich verändert, ist die Art, wie Menschen sich engagieren möchten. Die Fachstelle VitaminB gibt Tipps dazu, wie man neue Vorstandsmitglieder für den Verein findet.
Bild: Pixabay (Franck Barske)
In den 1970er-Jahren liessen sich noch mehr als 40% der Schweizer Jugendlichen kirchlich konfirmieren. Heute sind es etwas mehr als 10%. Ein kürzlich abgeschlossenes universitäres Forschungsprojekt beleuchtet detailliert die heutige reformierte kirchliche Bildungslandschaft in der Schweiz.
Bild: DOJ
Der Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit widmet sich in einer neuen Broschüre der Qualifikation von Jugendarbeitenden in der OKJA.
Bild: Avenir Social
Der Berufsverband Soziale Arbeit Schweiz zeigt Handlungsmöglichkeiten für Organisationen, die vom Fachkräftemangel betroffen sind.
Bild: sozialeberufe.ch
Von der EFZ-Berufslehre bis zum Masterstudium.