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Zeitmanagement

Angestellte Jugendarbeiterinnen und Jugendarbeiter arbeiten vielerorts nach dem Jahresarbeitszeitmodell und können (bzw. müssen) ihre Arbeitszeit frei einteilen. Das ist attraktiv, birgt aber auch Risiken. Ein gutes Zeitmanagement hilft dabei, Stresssituationen zu vermeiden, eine gute Life-Work-Balance zu halten und trotzdem gute Arbeit abzuliefern.

Berüchtigte Zeitfresser in der Jugendarbeit sind Projekte ohne vorher festgelegtes Zeitbudget gepaart mit Perfektionismus oder überbordender Kreativität. Aber auch Sitzungen, Computer, Smartphones, Digitale Medien und chaotische Ablagesysteme kosten Zeit, die in der Regel sinnvoller genutzt werden kann.

Zeitmanagement braucht viel persönliche Disziplin und eine klare Prioritätensetzung bei der Arbeit. Wichtig ist auch, die eigene Arbeitszeit mit einem nach Themen auswertbaren System zu erfassen (Controlling). Nur so erkennt man, wie die eigene Arbeitszeit investiert wird und welches die grössten Zeitfresser sind.

Materialien von jugendarbeit.ch

Tipp! Zeitmanagement mit dem Eisenhower-Raster.
1000 Aufgaben warten auf mich und der Tag hat nur 24 Stunden. Wo fange ich an?
Arbeitsblatt. jugendarbeit.ch (2019).
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Tipp! Wieso Perfektionisten zu viel Zeit brauchen: Das Pareto-Prinzip.
Arbeitsblatt. jugendarbeit.ch (2019).
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Tipp! Rasche Entscheide fällen.
Entscheidungsblocker aus dem Weg räumen.
Arbeitsblatt. jugendarbeit.ch (2015).
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5S-Arbeitsplatzorganisation: Das Kaizen-Prinzip.
Arbeitsblatt. jugendarbeit.ch (2019).
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Literatur

Cover

Markus Albers.
Digitale Erschöpfung: Wie wir die Kontrolle über unser Leben wiedergewinnen.
Verlag Hanser, 2017.
Die grossen Versprechen der digitalen Arbeitswelt kritisch betrachtet.
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